
Du verdienst Leidenschaft
Wie E-MTB-Weltmeisterin Sofia Wiedenroth ihre Liebe zum Mountainbiken lebt – und warum die Bike-Saison 2026 der Startschuss für dein persönliches Dienstrad-Leasing sein sollte
Es gibt Momente, die alles verändern. Für Sofia Wiedenroth war es ein Tag am Comer See, ein steiler Anstieg, Beine aus Blei – und das überwältigende Gefühl, es aus eigener Kraft – schon damals – nach ganz oben geschafft zu haben. Seinerzeit war sie zehn Jahre alt. Heute ist die 31-Jährige E-Mountainbike-Weltmeisterin, mehrfache Deutsche Meisterin und eine der prägenden Athletinnen im internationalen E-MTB-Sport – und nicht zu vergessen: eines der Gesichter von Deutsche Dienstrad.
Doch dieser Beitrag handelt nicht von Pokalen. Er handelt von dem, was dahinter steckt: Leidenschaft – roh, echt und ansteckend. Davon, was passiert, wenn du nach einem langen Bürotag auf den Trail gehst. Davon, warum ein E-Mountainbike keine Schummelei ist, sondern ein Türöffner. Und davon, wie du mit Fahrrad-Leasing über Deutsche Dienstrad in dieser Saison auf dein Traumbike steigst – ohne den Kontostand aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Bereit? Dann erfahre jetzt gemeinsam mit Deutsche Dienstrad den bewegenden Teil von Sofias Welt.
Der Moment, in dem alles begann
Leidenschaft fällt nicht vom Himmel. Sie hat einen Anfang – oft unspektakulärer, als man denkt. Bei Sofia begann alles fernab von Rennstrecken und Kameras:
„Ich war eigentlich als Turnerin im Sommercamp am Comer See. Die Mountainbike-Gruppe war auch dabei, wir haben gemeinsame Touren unternommen. Es war unglaublich anstrengend. Ich wollte umdrehen, mich einfach auf den Boden legen. Aber als ich oben am Berg stand, dachte ich nur: Wow. Ich war so stolz, mit zehn Jahren aus eigener Kraft da hochgefahren zu sein. Und die Abfahrt hat dann alles getoppt. Da wusste ich: Mountainbiken ist unglaublich cool."
Ein einzigartiger Gipfelmoment, ein inneres „Wow" – mehr brauchte es nicht. Und genau das macht Leidenschaft aus: Sie lässt sich nicht planen. Man muss ihr nur die Chance geben, zu entstehen.
Was Leidenschaft bedeutet
Auf die Frage, was Leidenschaft für sie ausmacht, antwortet Sofia ohne Umschweife:
„Ein tiefes inneres Gefühl, das keiner Logik und keiner Rechtfertigung bedarf. Etwas, das man einfach spürt – unabhängig davon, ob es rational erklärbar ist oder nicht."
Vielleicht kennst du das: ein Kribbeln, wenn die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr auf die Trails fallen. Der Drang, einfach loszufahren. Genau dieses Gefühl ist dein Startschuss in die Bikesaison 2026. Jetzt heißt es: Leidenschaftlich fahren, leidenschaftlich genießen.
Vom Weltcup auf den Feierabend-Trail: Warum Biken für alle da ist
Sofia bewegt sich auf dem allerhöchsten sportlichen Niveau. 2024 holte sie den WM-Titel im E-MTB in Andorra, 2025 fuhr sie bei der WM in der Schweiz auf Platz 3. Doch wer sie kennt, sieht auch die andere Seite: entspannte Ausfahrten im Wald, Gravel-Touren mit Freundinnen und Freunden – einfach die pure Freude an der Bewegung.

Ist das „einfache Fahren" nicht viel zu banal für eine Weltmeisterin?
Im Gegenteil:
„Das einfache Fahren bildet die Basis. Ohne unzählige Stunden davon kann ich auch keine spezifischen Wettkampfeinheiten absolvieren."
Und genau das ist die Brücke zu deinem Alltag: Du musst kein Profi sein, um die Magie des Mountainbikens zu spüren. Ob nach Feierabend durch den Stadtwald oder am Wochenende auf einer Gravelrunde – jede Fahrt zählt.

Was bringt Radfahren nach einem Tag im Büro wirklich?
Sofia bringt es auf den Punkt:
„Nach vielen Stunden am Schreibtisch gibt es einem die Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen, sich zu bewegen und wieder Zeit draußen in der Natur zu verbringen. Man lässt den Stress ganz automatisch hinter sich, konzentriert sich auf den Moment – und fühlt sich am Ende ausgeglichener, klarer im Kopf und einfach glücklich."
Das ist keine subjektive Einschätzung. Studien bestätigen: Regelmäßiges Radfahren reduziert das Stresslevel messbar, baut das Stresshormon Kortisol ab und aktiviert gleichzeitig den Parasympathikus – jenen Teil des Nervensystems, der uns zur Ruhe kommen lässt. (Mehr erfahren)
Kurz gesagt: Dein Feierabend-Trail ist nicht nur Hobby – er ist dein persönliches Gesundheitsprogramm.
Sofias Lieblingsspot nach dem Arbeitstag
Auch eine Weltmeisterin hat ihre Stammstrecke:
„Am liebsten fahre ich direkt in den Tettnanger Wald. Die Trails sind nicht allzu schwierig, machen aber jedes Mal Spaß. Das Beste ist: Fast jedes Mal gibt es einen neuen Loamer zu entdecken, den die lokalen Jungs im Wald gebaut haben."
Du siehst – es muss nicht der Alpen-Gipfel sein. Dein lokaler Wald, der Park um die Ecke, die Strecke am Fluss: Überall wartet Leidenschaft, du musst sie nur erfahren – am besten auf deinem Dienstrad.
Das E-MTB als dein persönliches Dienstrad: Warum der Motor mehr ermöglicht, als du denkst
Kaum ein Thema polarisiert in der Bike-Welt so sehr wie das E-Mountainbike. „Ist das nicht Schummeln?" – diese Frage kennt Sofia nur zu gut. Ihre Antwort ist so einfach wie entwaffnend:
„Am besten ist es, wenn solche Menschen es einfach selbst einmal ausprobieren. Vom Sofa aus lässt sich vieles leicht beurteilen, aber wer einmal selbst auf einem E-Bike gesessen hat, merkt schnell, dass man trotzdem treten und Leistung bringen muss."
Zahlen sprechen eine klare Sprache: E-MTBs sind mit knapp 40 % die mit Abstand beliebteste E-Bike-Kategorie in Deutschland. Das E-Mountainbike ist kein Nischenprodukt mehr – es ist längst Mainstream.
Und: Das Bike-Leasing bleibt ein zentraler Wachstumstreiber. 77 bis 82 Prozent der geleasten Räder sind E-Bikes, die Flotte wächst kontinuierlich (Hier gehts zur aktuellen Studie von Zukunft Fahrrad und Deloitte).
Was macht die Kombination aus Muskelkraft und Motor so besonders?
„Man muss trotzdem viel selbst leisten, aber der Motor eröffnet noch einmal andere Möglichkeiten: technisch herausfordernde Anstiege, mehr Trails in einer Runde, insgesamt mehr Zeit auf dem Bike. Es geht nicht darum, weniger zu tun – sondern darum, noch mehr aus einer Fahrt herauszuholen."
Cardio-Training auch bei Motorunterstützung
Übrigens: Studienergebnisse einer großangelegten Untersuchung in Deutschland zeigen, dass der Puls von E-Bike-Fahrenden nur etwa fünf Schläge pro Minute unter dem von Fahrradfahrenden ohne Motor liegt. Das bedeutet: Auch mit Motorunterstützung ist das Training für dein Herz-Kreislauf-System annähernd gleichwertig. (Hier gehts zur Studie)
Für wen ist ein E-Mountainbike ideal?
„Ein E-Mountainbike ist für viele Menschen ideal – besonders für Berufstätige, die im Alltag nicht so viel Zeit haben. Mit der Motorunterstützung kann man in einer Feierabendrunde mehr Strecke oder noch den einen oder anderen zusätzlichen Trail mitnehmen.”
Auch Einsteiger sollten sich aufs E-MTB trauen: Anstiege werden leichter gemeistert, das eigene Tempo kann individuell angepasst werden und positive Erfahrungen werden schneller gesammelt.
Zusammengefasst – ein E-MTB ist perfekt für dich, wenn du:
- wenig Zeit hast, aber maximales Trail-Erlebnis erfahren möchtest
- Anstiege bisher als Hürde empfindest
- mit einer fitten Fahrrad-Community mithalten möchtest
- gerade erst ins Mountainbiken einsteigst
- trotz Motor ein echtes Workout suchst
Bereit für die Bikesaison 2026: Dein Frühling – dein Startschuss für mehr bewegende Leidenschaft
Die ersten warmen Tage im April – für viele nur ein Wetterphänomen. Für Fahrrad-Fans ein Signal. Auch für Sofia:
„Der Saisonstart gibt mir immer ein richtig großes Gefühl der Erleichterung, wieder einen Winter überstanden zu haben. Der Winter ist für uns Sommer-Athletinnen in Deutschland jedes Mal echt tough. Meistens geht es dann für ein paar Tage nach Finale Ligure, um anspruchsvollere Trails zu fahren und das richtige Bike-Gefühl zurückzubekommen."
Okay, Finale Ligure liegt nicht bei jedem um die Ecke. Aber darum geht es gar nicht. Es geht um das Gefühl: Raus aus der Winterstarre, rauf aufs Bike, rein in die Saison.
Sofias Tipp: Einfach machen, statt zu lange zu zögern
Vielleicht sitzt du gerade am Schreibtisch und denkst: „Eigentlich würde ich auch gerne …" Sofia kennt diesen Gedanken – und hat eine klare Botschaft:
„Einfach machen. Man muss dafür nicht gleich einen ganzen Tag Zeit haben. Oft reicht schon eine kleine Runde nach der Arbeit oder eine Stunde draußen auf dem Rad. Man muss nicht perfekt vorbereitet sein oder das beste Equipment haben – einfach aufs Rad steigen, losfahren und schauen, wo der Weg hinführt. Die Freude daran kommt meistens ganz von allein."
Und wohin als Einsteiger?
Für den Einstieg empfiehlt die Profi-Mountainbikerin, im eigenen Umfeld zu starten. Oft gibt es lokale Bike-Vereine, Kolleginnen und Kollegen oder Freunde, die schon Mountainbike fahren. Ein gemeinsamer Trail oder eine kleine Tour mit einer erfahrenen Radgruppe sind ein guter Anfang.
Fahrrad-Leasing: Dein Schlüssel zum Traum-E-MTB
Hochwertige E-Mountainbikes bewegen sich schnell im vierstelligen Preisbereich – für viele eine echte Hürde. Genau hier kommt Bike-Leasing ins Spiel. Und Sofia weiß, welchen Unterschied das macht:
„Dienstrad-Leasing halte ich für eine tolle Möglichkeit, das Radfahren für mehr Menschen zugänglicher zu machen. So gelingt der Einstieg deutlich leichter – mit einem top ausgestatteten Bike direkt loszufahren und die Leidenschaft fürs Mountainbiken zu erleben, ganz ohne große Sorgen um die Anschaffungskosten."
Beim Bike-Leasing über Deutsche Dienstrad läuft es ganz einfach: Dein Arbeitgeber least das Fahrrad oder E-Bike deiner Wahl und überlässt es dir – für den Arbeitsweg und die private Nutzung. Die monatliche Rate wird per Gehaltsumwandlung direkt vom Bruttolohn abgezogen, wodurch du Steuern und Sozialabgaben sparst.
Sofia bringt es auf den Punkt:
„Einfach mal durchrechnen! Dienstrad-Leasing bringt oft Steuervorteile, und viele Pakete beinhalten regelmäßige Services und Wartungen – so entfällt der ganze Organisationsaufwand. Mehr Zeit für den Spaß auf dem Bike."
Die Vorteile auf einen Blick
Bis zu 40 % Ersparnis gegenüber dem Direktkauf
Das Dienstrad darf sowohl beruflich als auch privat gefahren werden
Inspektionen und Reparaturen sind je nach Paket abgedeckt
Über 250.000 Modelle im MobilityHub – vom City-E-Bike bis zum High-End-E-MTB
Bestellung, Verwaltung und Übernahme laufen volldigital über das Online-Portal (Hier gehts zur Plattform)
Option zur Übernahme des Rads zu einem vorab transparent kommunizierten und attraktiven Gebrauchtkaufpreis
Inzwischen bieten zahlreiche Unternehmen in Deutschland ihren Beschäftigten Fahrrad-Leasing an. Der Grund: Es ist ein Benefit, der beiden Seiten nutzt. Arbeitnehmende sparen bares Geld, Arbeitgeber stärken ihre Attraktivität.
Worauf also noch warten?
Die Bike-Saison 2026 hat begonnen. Deine Leidenschaft auch.
Du verdienst Leidenschaft. Du verDienstrad.
Mach den ersten Pedaltritt – jetzt!
Finde jetzt dein Dienstrad, das dich im Job und auch privat begleitet
Entdecke für deine nächste Trail-Herausforderung unsere umfassende Auswahl an Diensträdern gleich hier:
* = Die angegebenen Händler-Verkaufspreise sind Brutto-Preise, die sich inzwischen geändert haben können, da sie von den anbietenden Fahrradfachhändlern festgelegt werden und nicht von Deutsche Dienstrad. Stand/Preisstand: 18. März 2026. Die Preisangaben sollen einen möglichst aktuellen Anhaltspunkt liefern, wie sich ein dargestellter Verkaufspreis ungefähr in einer monatlichen Belastung im Rahmen der Gehaltsumwandlung ausdrückt. Es handelt sich also nicht um Kaufangebote oder verbindliche Preise.
Für tagesaktuelle Verkaufspreise der Fahrradfachhändler, detaillierte Informationen zur Gehaltsumwandlung bzw. den Leasingbedingungen, weiteren Modellen und den vollständigen Vertragsbedingungen, besuchst du bitte die Deutsche Dienstrad Plattform. Log dich am besten gleich ein und entdecken alle Details.
**= Dieser Preis ist von den persönlichen / individuellen Verhältnis abhängig.
Du bist bereits registriert, dann finde jetzt im MobilityHub weitere neue Traumrad-Modelle
Du willst mehr zum Dienstrad-Leasing erfahren?
Dann klicke hier:











